Grapenberg
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Inmitten von alten Wegespuren. Dm. 22 m, H. 1,80 m. Schwache Einsenkungen an der Hügeloberfläche.
Dm. 12 m, H. 0,70-0,80 m. Der Grabhügel ist flach gewölbt, mit allmählich ungleichmäßig auslaufendem Rand. In der Hügelmitte befindet sich eine rechteckige Eingrabung.
Dm. 15 m, H. 2 m. Der Rand ist stark abgesetzt. Mehrere Eingrabungen befinden sind in der Hügeloberfläche.
Dm. 11,50 m, H. 1 m. Der Grabhügel ist flach gewölbt, mit gleichmäßig auslaufendem Rand.
Dm. 9 m, H. 0,80 m. Kleiner Hügel mit Spuren einer alten fast verwachsenen mittigen Eingrabung. Der Hügelrand ist im Norden abgesetzt, sonst fast ohne Absatz in eine natürliche, z.T. gestörte Bodenerh
Große und bedeutende Siedlung der römischen Kaiserzeit, die sich auf Bremer Gebiet fortsetzt. Grabungen dort ergaben Langhäuser, Gruben für handwerkliche Nutzung, Tiergräber und Importfunde aus dem rö
Dm. 20 m, H. 1,60 m. Im stark abgeböschten Rand ist ein ringgrabenartiger Absatz erkennbar. Vom Westrand bis zur Mitte ist eine neuere Eingrabung sichtbar.
Das Grabhügelfeld umfasst drei Grabhügel.
Dm. 20 m, H. 1,70 m. In der Randböschung ist ein ringgrabenartiger Absatz sichtbar. In der Mitte befindet sich eine alte Eingrabung.
Dm. 14 m, H. 1 m. Der Rand ist allmählich auslaufend. In der Hügelmitte und am Rand befinden sich alte Einsenkungen. Der Westrand wird von einem Schneisenweg angeschnitten.
Von dem Großsteingrab sind 10 Träger- und 4 Decksteine vorhanden. An der Oberfläche des 2. Decksteines von Nordwesten finden sich mind. 70 dicht beieinanderliegende Schälchen. Auch der 1. Trägerstein
Schalenstein von Osterholz-Scharmbeck